Mittwoch, 14. Juni 2017

Momente für die Ewigkeit

Vor eineinhalb Wochen verstarb Sir Roger Moore, der über die Jahre zu meinem Lieblings-Bonddarsteller wurde. In diesem Artikel möchte ich meine Lieblingsszenen aus seinen sieben Bondfilmen vorstellen - die Momente, die für mich den ungeheuren Reiz seiner Darstellung ausmachen, die sie definieren und die Quintessenz von Mr. James Bond darstellen. Die Gründe, warum er sich meiner Meinung nach nicht (nur) mit Witz, Selbstironie und gehobener Augenbraue durch ein, von jemand anderem ein für alle Mal definiertes Männerbild "mogelte", sondern selbiges aktiv prägte, um einige Dimensionen erweiterte, und in manchen Aspekten sogar ein funktionierendes Gegenbild schuf, das James Bond durch kommende Generationen hindurch rettete.


Mittwoch, 24. Mai 2017

Sir Roger Moore verstorben

 

Sir Roger George Moore, der dritte Darsteller des James Bond, ist am Dienstag mit 89 Jahren in der Schweiz verstorben. Roger Moore verkörperte die Rolle von 1972 bis 1985, in LIVE AND LET DIE (1973), THE MAN WITH THE GOLDEN GUN (1974), THE SPY WHO LOVED ME (1977), MOONRAKER (1979), FOR YOUR EYES ONLY (1981), OCTOPUSSY (1983) und A VIEW TO A KILL (1985). Mit sieben aufeinanderfolgenden Bondfilmen hält er bis heute den Rekord.

Die Bondfilme mit Roger Moore stellen für mich eine goldene Ära innerhalb der Reihe dar, mit nie wieder erreichtem Charme und Größe. Für viele Kritiker brachte er nicht die Voraussetzungen mit, um das von Sean Connery etablierte Bild des Ladykillers auszufüllen. Doch Moore schaffte es trotzdem, sich die Rolle völlig zu eigen zu machen und ein weltweites Publikum über zwölf Jahre und sieben Filme hinweg zu begeistern.

Sein Bond rettete sich mit einer spielerischen Leichtigkeit aus Situationen, die in ihrer Lebensbedrohlichkeit herrlich absurd waren. Für den hinter jeder schönen Frau und jeden trockenem Martini lauerndem Tod schien er nur eine hochgezogene Augenbraue und ein ironisches Grinsen à la "Mehr Glück beim nächsten Mal" übrig zu haben. Auch privat bewahrte er sich eine wunderbar selbstironische und bescheidene Art, die mir von allen Darstellern immer am sympathischsten war. Oft hätte ich mir sogar gewünscht, dass er nicht so sehr mit seinen angeblichen Defiziten kokettierte, denn in seinen Filmen finden sich viele ernsthafte und großartige Momente, die nie aufgesetzt wirken. Er war nicht nur ein äußerlich attraktiver Mensch, was nicht zuletzt auch sein volles Engagement für Kinder in Not oder auch für den Tierschutz beweist. Umso mehr schockiert nun die Nachricht seines Todes.

Sir Roger Moore ist mein Lieblings-Bonddarsteller und wird es wohl auch immer bleiben. Er wird als Schauspieler und Mensch in bester Erinnerung bleiben.

Freitag, 28. April 2017

Beautiful Beast

Die 1990er Jahre waren das vielleicht erfolgreichste Jahrzehnt für das Star-Trek-Franchise. Die Neu-Interpretation der Originalserie, Star Trek: The Next Generation, konnte ihre Einschaltquoten bis zum furiosen Finale mit jeder Staffel steigern und hatte international Erfolg. Aus ihr sprossen mit Deep Space Nine und Voyager zwei Spin-offs hervor, und mit Enterprise folgte noch eine dritte Serie ihrem Fahrwasser. Auch Bond kam in den 90ern nicht an Star Trek vorbei.

Vor 25 Jahren, am 27. Mai 1992, wurde im US-amerikanischen Fernsehen die Folge The Perfect Mate (im deutschen Fernsehen: Eine hoffnungslose Romanze) ausgestrahlt. Damit wurde die niederländische Schauspielerin Famke Janssen, die zuvor als Model unter anderem für Chanel gearbeitet hatte, einem großen Publikum bekannt. Der Serienauftritt führte zu einer Hauptrolle im Bondfilm GOLDENEYE und zu einer internationalen Karriere.


Sonntag, 23. April 2017

Die ungleichen Brüder

Pierce Brosnan und Daniel Craig als James Bond 007Die Darstellung der Figur James Bond durch Pierce Brosnan und Daniel Craig könnte unterschiedlicher kaum sein. Eine leicht versnobte Eleganz, Kultiviertheit sowie Hommage, fast schon Beschwörung früherer Glorie auf der einen Seite – physische Präsenz und ein cooles Überbordwerfen verkrusteter Klischees auf der anderen. Und doch ähneln sich ihre Amtszeiten in vielen Details so sehr, dass man sie wie Folien aufeinanderlegen könnte. Zumindest bisher.


Samstag, 22. April 2017

Franchise - meistbietend zu versteigern

Wie die New York Times berichtet, bemühen sich zur Zeit fünf Filmstudios um die Vertriebsrechte an den James-Bond-Filmen: Sony Pictures, Warner Bros., Universal Pictures, 20th Century Fox und Annapurna Pictures.

Mit Sony als Verleih arbeiteten die Produktionsfirmen Eon Productions und MGM seit CASINO ROYALE sehr erfolgreich zusammen. Produzentin Barbara Broccoli war bisher sehr auf langfristige Zusammenarbeiten und Loyalität zu Partnern bedacht, insofern dürfte Sony gute Karten haben. Und da man offenbar einen fünften und letzten Craig-Bond plant, wäre diese Entscheidung im Sinne der Kontinuität wohl auch am sinnvollsten.

Montag, 17. April 2017

Clifton James verstorben

George Clifton James, der Darsteller des Sheriff J.W. Nepomuk Pepper in den James-Bond-Filmen LIVE & LET DIE sowie THE MAN WITH THE GOLDEN GUN, ist mit 96 Jahren verstorben. Pepper war ursprünglich als Parodie eines Südstaaten-Sheriffs angelegt, erhielt aber ähnlich wie der Beißer einen zweiten Auftritt und wurde von einem Gegner zu einem Verbündeten.

James spielte eine ähnliche, als Hommage angelegte Rolle eines Sheriffs auch in SILVER STREAK (Trans-Amerika-Express, 1976) an der Seite von Richard Kiel, und in SUPERMAN II von Richard Lester. Außerdem wirkte er in Lesters JUGGERNAUT (18 Stunden bis zur Ewigkeit), THE UNTOUCHABLES und zahlreichen TV-Serien wie Hart aber herzlich. mit.

Im deutschen Fernsehen war er 1994 zusammen mit Sir Roger Moore und Lois Maxwell bei Gottschalk Late Night zu sehen.


Samstag, 11. März 2017

Bond vs. King Kong

Mie Hama in King Kong Escapes, Japan 1965
Mie Hama in KING KONG ESCAPES, 1967
Mit KONG: SKULL ISLAND startet eine neue Verfilmung um die Figur King Kong in den Kinos, die schon im Jahr 1933 ihren ersten und bis heute beeindruckenden Auftritt hatte. Die diversen Verfilmungen des Stoffes spiegeln ihre Entstehungszeit jeweils sehr gut wider - vom Beginn der Tonfilm-Ära über die Katastrophenfilme der Siebziger als Vorläufer moderner Blockbuster, die Möglichkeiten moderner, digitaler Tricktechnik im neuen Jahrtausend bis hin zur Umarbeitung aller möglichen Stoffe zu Franchise-Vehikeln in der Gegenwart.

Und so gibt es natürlich auch einige bemerkenswerte Überschneidungen mit dem Bond-Universum, auf die hier aus Anlass des neuen Kong-Films näher eingegangen werden soll.


Purvis & Wade will return

Die Saure-Gurken-Zeit in Bezug auf Bond 25 scheint vorbei zu sein. Nach Meldungen um einen für die Produktion gekauften Hubschrauber aus dem Luftfahrtmuseum Wernigerode (siehe hier oder hier) und Dubrovnik als potentiellen Drehort meldet MI-6, dass das Autoren-Duo Neal Purvis and Robert Wade für einen Drehbuch-Entwurf engagiert wurde. Für Purvis und Wade wäre es die siebente Arbeit für das Bond-Franchise. Bei SPECTRE wurden sie dazu geholt, um das laut einigen Meldungen unbefriedigende Script von John Logan bondtauglicher zu machen. Ihr Debüt gaben sie 1999 mit THE WORLD IS NOT ENOUGH.

Während mit Bond 25 wohl erst 2018 zu rechnen ist, gibt es in diesem Jahr eine hochinteressante Doku über die Produktion von ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE und das Engagement von George Lazenby als James Bond auf dem Stremingportal Hulu, das in Deutschland leider nicht so einfach zu sehen ist:




Samstag, 11. Februar 2017

30 Jahre THE LIVING DAYLIGHTS mit Gaststars am Originaldrehort Wien

In diesem Jahr feiern mehrere große Klassiker und Meilensteine der Bondreihe ein Jubiläum, darunter auch das geniale Timothy-Dalton-Debüt THE LIVING DAYLIGHTS (Der Hauch des Todes) aus dem Jahr 1987. Unter den reizvoll in Szene gesetzten Schauplätzen des Films ist Wien, das hier sowohl den kauzigen 'Charme' des Ostens in Form von Bratislava als auch den geballten Glanz des Westens zu verkörpern schafft, welcher auf Cellistin Kara Milovy (Maryam D'Abo) überwältigend wirkt.

Um diesen großartigen Bondfilm sowie den imposanten Schauplatz Wien 30 Jahren später zu würdigen, veranstaltet der James Bond Club Deutschland vom 25. bis 28. Mai 2017 ein Event mit Besuch aller entsprechenden Drehorte sowie Gaststars aus dem Film. Weitere Informationen gibt es auf der Internetpräsenz des Bond Club Deutschland, der Facebookseite sowie im James-Bond-Forum.


Dritte Ausgabe des Club-Magazins gunbarrel

Zum dritten Mal ist das Magazin des James Bond Club Deutschlandgunbarrel, erschienen. Neben wie Berichten von Events und Originaldrehorten und Interviews, die das Fanherz höher schlagen lassen - unter anderen mit Brigitte Millar aus SPECTRE - gibt es auch einen kleinen Beitrag von mir zum 35. Jubiläum von FOR YOUR EYES ONLY (In tödlicher Mission, 1981). Da ich diesen Blog in den letzten Wochen leider etwas vernachlässigen musste, sei dieses Magazin unbedingt empfohlen!

Sonntag, 25. Dezember 2016

Bond & Beyond wünscht...

...Allen Lesern und Bondfans ruhige und erholsame Feiertage sowie einen guten Start in das neue Jahr 2017!

Dienstag, 25. Oktober 2016

Ankunft in Lauterbrunnen

Im 1969er Bondfilm ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE kommt James Bond 007 mit dem Zug am Bahnhof Lauterbrunnen an, um von dort per Kutsche und Helikopter zum Piz Gloria weiter zu reisen - zusammen mit Fräulein Bunt und ihren Schergen.

Die entsprechenden Drehorte in der idyllischen Gemeinde im Kanton Bern sind auch heute noch leicht wieder zu erkennen, trotz einiger Modernisierungen und Umbauten, die auch aktuell vorgenommen werden.




Sonntag, 24. Juli 2016

Ken Adam reloaded?

Auf der San Diego Comic Con wurden der Titel und der Teaser der neuen Star-Trek-Serie bekannt gegeben: Star Trek Discovery.





Das Design der Discovery mit einem großen, dreieckigen Hinterteil sowie der Asteroiden-Raumbasis erinnert dabei stark an Konzepte, die in den 1970er Jahren von Sir Ken Adam und Star-Wars-Designer Ralph McQuarrie für den unrealisierten Star Trek: Planet of the Titans, beziehungsweise der ebenfalls unrealisierten Classic-Nachfolgeserie Phase 2 entwickelt wurde, siehe beispielsweise hier oder hier.

Samstag, 23. Juli 2016

Bourne to be Bond

Der neue Jason-Bourne-Streifen mit dem Titel JASON BOURNE steht ins Haus, und so verwundert es nicht, dass sich sowohl Regisseur Paul Greengrass als auch Bourne-Darsteller Matt Damon in Interviews auch zum Bond-Franchise geäußert haben. Beide nicht besonders positiv, was sicher zum Teil auch daran liegt, dass die Frage nach Bond wohl in fast jedem Interview auftaucht und irgendwann nervt, wenn man eigentlich ein Konkurrenz-Produkt vermarkten will.

Die Aussagen von Greengrass und Damon werfen, obwohl sie etwas fragwürdig sind, interessante Fragen zum Franchise auf.


Sonntag, 5. Juni 2016

Como Royale

Vor fast genau zehn Jahren - am 30. Mai 2006 - wurde am Comer See die berühmte Schlussszene von CASINO ROYALE mit dem noch berühmteren Satz The Name is Bond. James Bond. gedreht. Nachdem er die Telefonnummer von Mr. White (Jesper Christensen) auf dem Handy von Vesper (Eva Green) entdeckt hat, stellt Bond den mysteriösen Hintermann auf dessen Anwesen.

Gedreht wurde dafür auf dem Anwesen der Villa Gaeto nahe der Ortschaft San Siro.



Mittwoch, 1. Juni 2016

Wo Bond auf Star Wars trifft

Villa Del Balbianello, Lake Como, zu sehen in Casino Royale und Star Wars - Attack of the ClonesWährend sich in den Medien die Gerüchte um Daniel Craigs Rücktritt als Bonddarsteller häufen, hat sein famoses Debüt als 007 in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum. Drehort für CASINO ROYALE waren neben Tschechien, den Bahamas und Venedig zwei Villen am Comer See. Villa del Balbianello in Lenno an der Westküste des Sees stellte ein Sanatorium dar, in dem Bond sich nach der Folter erholt. Das Anwesen auf der Spitze der Halbinsel Lavedo war 2002 auch schon als außerirdisch schöne Kulisse für STAR WARS: ATTACK OF THE CLONES zu sehen.


Montag, 11. April 2016

For Your Eyes Only: Jubiläums-Event in Cortina

Vor 35 Jahren kam FOR YOUR EYES ONLY in die Kinos. Die fünfte Tödliche Mission von Sir Roger Moore begeisterte vor allem mit Actionszenen, die man so noch nie gesehen hatte, darunter eine Jagd per Ski und Motorrad durch einen Eiskanal. Um das Jubiläum dieses Klassikers angemessen zu würdigen, lädt der James Bond Club Deutschland in Zusammenarbeit mit dem James Bond Club Schweiz zu einem besonderes Event ein: Unter dem Titel FOR YOUR EYES ONLY - 35 Years of Bonding in Cortina vom 1. bis 3. Juli an den Originalschauplätzen in Cortina d'Ampezzo! Stargäste sind unter anderen John Moreno (Bonds Kontaktmann Luigi Ferrara), John Wyman (Erich Kriegler) und Stunt-Veteran Rémy Julienne, der mit dem Film erstmals für Bond arbeitete und bis GOLDENEYE im Einsatz war. Hier das Programm:

- 2-Tage-Location-Tour in und um Cortina d'Ampezzo (inkl. Bus-Transfer und Imbiss)
- Dinner am Samstag
- Meet & Greet mit den Stars
- Professionelle Fotoshootings
- Autogramme und Goodies
- Diverse Überraschungen


Da die Anmeldungen aus organisatorischen Gründen zentral an einer Stelle zusammenlaufen sollen, haben wir uns darauf geeinigt, dass sich alle Teilnehmer über den JAMES BOND CLUB SCHWEIZ anmelden.
Sendet daher bitte eine Mail an den Schweizer Eventmanager Peter Hermann unter der Angabe der teilnehmenden Personen (bitte mit Namen):

events@jamesbondclub.ch

Nähere und aktuelle Informationen auch auf der Facebookseite des Events.




Montag, 21. März 2016

Der Problembeseitiger

Der vierte James-Bond-Darsteller Timothy Peter Dalton wird heute 70 Jahre. Er steuerte zwar "nur" zwei Beiträge zum Bond-Universum bei, aber es sind zwei, die es in sich haben. Dalton ist der Bond der Widersprüche. Die breite Masse der Kinozuschauer kennt oft noch nicht einmal seinen Namen, und in TV- und Filmzeitschriften fällt meist nur als Kommentar, dass er beim Publikum nicht besonders gut ankam. Er gilt eher als Fußnote, als unsicherer Übergang zwischen Moore und Brosnan. Dagegen ist sein Ansehen bei den Fans ungleich höher. Gerade der Umstand, dass er seine Rolle verhältnismäßig ernst nahm, kommt bei vielen Fans, die Bond ja ebenfalls ernster nehmen als Durchschnittszuschauer, sehr gut an. Aber auch zwischen seinen beiden Bondfilmen gibt es Widersprüche. THE LIVING DAYLIGHTS zeigt vielleicht den 'most sophisticated' Bond überhaupt. Einen, der klassische Musik genießt und gute Restaurants in Karachi kennt.

Samstag, 6. Februar 2016

Der Titelsong als Teil der Erzählung

Sam Smith: Writing's On The Wall, Titel von Daniel KleinmanIn den Fünfziger und Sechziger Jahren waren speziell animierte Einleitungssequenzen mit entsprechenden Liedern noch ein selbstverständlicher Bestandteil von Filmen. Sie informierten nicht nur über Filmtitel und Darsteller, sondern bereiteten die Zuschauer auch auf Thema und Stimmung des Filmes vor. Sofern die Zuschauer schon im Lichtspieltheater ihrer Wahl Platz genommen hatten. Falls nicht lieferte die Titelsequenz immerhin das gute Gefühl, noch nicht viel vom eigentlich Film verpasst zu haben, und die genervt zum Platz machen gezwungenen Mit-Zuschauer ebenfalls nicht. Eine Aufgabe, die heute die 45-minütige Werbung inne hat.

Mit der in medias res beginnenden Action seit FROM RUSSIA WITH LOVE (1963) verschob die Titelsequenz ihre Bedeutung von der plätschernden Einführung hin zur meditativen Verschnaufpause - wer bei den Bondfilmen zu spät im Kino erscheint hat einfach mal Pech gehabt und das Beste verpasst. Im zwischenzeitlich vergangenen halben Jahrhundert wurde sie immer mehr zu Selbstzweck und Selbstreferenz. Mit SPECTRE (2015) scheint sie jedoch eine - zumindest für die Bondfilme - neue dramaturgische Funktion erhalten zu haben.

Donnerstag, 4. Februar 2016

gunbarrel, die Zweite

Gunbarrel, Magazin des James Bond Club DeutschlandMit leichter Verspätung möchte ich auf die zweite Ausgabe der gunbarrel hinweisen, das offizielle Magazin des James Bond Club Deutschland. Im Umfang noch einmal deutlich zugenommen, bietet es eine enorme Fülle an Material zu Bond-Drehorten, Hintergrund-Informationen zu den Filmen oder Interviews mit prominenten Mitgliedern der Bondfamilie. Themenschwerpunkte sind das 50jährige Jubiläum von THUNDERBALL - zu dem ich einen Artikel beigesteuert habe - und natürlich die Produktion des neusten Bondfilms SPECTRE.

Insgesamt eine Pflichtlektüre für jeden Bondfan und eins von vielen Argumenten, Teil des James Bond Club Deutschland zu werden.